Eisbären Regensburg – Ice Hockey Club in Regensburg, Germany

Eisbären Regensburg winter illustration featuring ice hockey players, the Stone Bridge, St Peter’s Cathedral and the historic riverside skyline in Regensburg, Germany, with the original Ice Hockey Atlas logo.

Eisbären Regensburg
Walhalla-Allee 22
DE - 93059 Regensburg
+49 941 46296610
info@eisbaeren-regensburg.de
https://www.eisbaeren-regensburg.com/


Eisbären Regensburg – Club History


The Foundations of Regensburg Hockey

Regensburg’s hockey roots stretch back to the 1930s, but the present club’s story began with the founding of EV Regensburg in 1962. Its hockey department was established in 1964. A merger with neighbouring SV Donaustauf followed in 1968, bringing together local traditions and strengthening the foundations for the sport’s development in the city

Open-Air Hockey at the Nibelungenbrücke

The stadium at the Nibelungenbrücke opened in 1964 and became the centre of Regensburg hockey for decades. Open-air games and passionate regional rivalries shaped the club’s identity. Derbies against Straubing attracted crowds exceeding 6,000 during the 1970s. In 1978–79, Regensburg competed in the second Bundesliga for the first time, marking an important sporting advance.

The Donau-Arena and Second-Division Success

The move into the Donau-Arena in 1999 transformed the club’s facilities and possibilities. In 2001, a decisive 4–2 playoff victory against Duisburg secured promotion to the second Bundesliga. The Eisbären subsequently became established at that level, finishing third in the 2005 regular season before their promotion ambitions ended in the playoff semi-finals.

Oberliga Champions and Promotion in 2022

The long-awaited return to the second tier arrived in 2022. After overcoming Leipzig, Halle and Hannover in the playoffs, Regensburg faced Memmingen in the Oberliga final. Three consecutive victories following an opening defeat secured the championship. A 4–1 home win completed the triumph, with captain Peter Flache scoring twice in the decisive game.

The Historic DEL2 Championship of 2024

The seasons after the championship demonstrated hockey’s changing fortunes. Regensburg needed a second relegation-playoff round to survive in 2025, then returned to the semi-finals in 2026 after eliminating Rosenheim. Eventual champions Krefeld ended that run in four games. The Eisbären continue competing in the DEL2, with the Donau-Arena remaining their home on the Danube.


Eisbären Regensburg– Geschichte des Klubs


Die Grundlagen des Regensburger Eishockeys

Die Wurzeln des Regensburger Eishockeys reichen bis in die 1930er-Jahre zurück. Die Geschichte des heutigen Vereins begann jedoch 1962 mit der Gründung des EV Regensburg. 1964 entstand dessen Eishockeyabteilung. Durch den Zusammenschluss mit dem benachbarten SV Donaustauf wurden 1968 regionale Traditionen vereint und die Grundlagen für die weitere Entwicklung des Sports in der Stadt gestärkt.

Freiluft-Eishockey an der Nibelungenbrücke

Das 1964 eröffnete Stadion an der Nibelungenbrücke bildete über Jahrzehnte den Mittelpunkt des Regensburger Eishockeys. Spiele unter freiem Himmel und leidenschaftliche regionale Rivalitäten prägten die Identität des Vereins. Zu den Derbys gegen Straubing kamen in den 1970er-Jahren mehr als 6.000 Zuschauer. In der Saison 1978/79 spielte Regensburg erstmals in der zweiten Bundesliga und erreichte damit einen wichtigen sportlichen Meilenstein.

Donau-Arena und erfolgreiche Zweitliga-Jahre

Der Umzug in die Donau-Arena 1999 verbesserte die sportlichen und organisatorischen Möglichkeiten erheblich. 2001 sicherten sich die Eisbären durch einen entscheidenden 4:2-Playoff-Sieg gegen Duisburg den Aufstieg in die zweite Bundesliga. Dort etablierte sich die Mannschaft in den folgenden Jahren. 2005 beendete Regensburg die Hauptrunde auf dem dritten Platz, ehe die Aufstiegshoffnungen im Playoff-Halbfinale endeten.

Insolvenz und mühsamer Wiederaufbau

Im April 2008 meldete die professionelle Spielbetriebsgesellschaft Insolvenz an. Damit endete die damalige Zweitliga-Zugehörigkeit. Der Stammverein bestand weiter und begann mit seiner bisherigen Amateurmannschaft in der Landesliga den Wiederaufbau. Zur Saison 2010/11 kehrte Regensburg in die Oberliga zurück. Ab 2017/18 trat die erste Mannschaft schliesslich wieder unter dem Namen Eisbären Regensburg an.

Oberliga-Meister und Aufsteiger 2022

Die lange ersehnte Rückkehr in die zweite Spielklasse gelang 2022. Nach Playoff-Erfolgen gegen Leipzig, Halle und Hannover traf Regensburg im Oberliga-Finale auf Memmingen. Auf eine Auftaktniederlage folgten drei Siege und damit der Meistertitel. Das entscheidende Heimspiel endete mit 4:1. Kapitän Peter Flache erzielte zwei Treffer und hatte damit wesentlichen Anteil am erfolgreichen Abschluss der Aufstiegssaison.

Der historische DEL2-Meistertitel 2024

Nur zwei Jahre nach dem Aufstieg feierte Regensburg seinen bislang grössten Erfolg. Unter Trainer Maximilian Kaltenhauser besiegten die Eisbären im DEL2-Finale 2024 den Hauptrundensieger Kassel. Ein 4:2-Heimsieg entschied die Serie mit vier Siegen zu zwei Niederlagen. Torhüter Thomas McCollum wurde zum wertvollsten Spieler der Playoffs gewählt. Bereits die zweite DEL2-Saison endete damit mit einer aussergewöhnlichen Meisterschaft.

Vom Klassenerhalt zurück ins Halbfinale

Die folgenden Spielzeiten zeigten die wechselhaften Seiten des Eishockeys. 2025 sicherte Regensburg den Klassenerhalt erst in der zweiten Playdown-Runde. Schon 2026 erreichten die Eisbären nach dem Viertelfinal-Erfolg gegen Rosenheim wieder das Halbfinale. Dort setzte sich der spätere Meister Krefeld in vier Spielen durch. Regensburg spielt weiterhin in der DEL2 und trägt seine Heimspiele in der Donau-Arena aus.